Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co KG virtualisiert mit SANsymphony-V

Durch den Einsatz von Server- und Speichervirtualisierungstechnologien spart die Konrad Reitz GmbH & Co. KG, Hersteller von Industrieventilatoren, teuren Platz im Rechenzentrum und profitiert von einer deutlich höheren Auslastung seiner IT-Systeme. Für die virtuellen VMware-Server liefert der DataCore Storage-Hypervisor SANsymphony-V die hochverfügbare Shared-Storage-Umgebung. Beide Virtualisierungsprojekte wurden vom IT-Partner Adaptron umgesetzt.

Die Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co KG ist einer der weltweit führenden Hersteller hochwertiger Ventilatoren für das industrielle Umfeld. Seit der Gründung 1948 befindet sich das Unternehmen in Familienhand und beschäftigt insgesamt rund 400 Mitarbeiter. Neben dem Stammsitz im nordrhein-westfälischen Höxter betreibt Reitz Ventilatoren Fertigungsstätten in Deutschland, China, Indien und der Schweiz.

In Höxter werden sämtliche IT-Dienste für alle Standorte weltweit zentral bereitgestellt. Um den reibungslosen Ablauf und die Administration der rund 250 PCArbeitsplätze und des Rechenzentrums kümmert sich das 8-köpfige Team der Abteilung DV. Zu den Standardapplikationen zählen Exchange-, SQL- und File-Server sowie verschiedene Linux- und Windows-Server. Daneben betreibt man hauseigene Programme, ein ERP-System und einige CAD-Anwendungen für die Produktentwicklung. Eine große Herausforderung für das System sind dabei die großen CAD-Dateien, die auch nach Abschluss der Entwicklungsprojekte verfügbar und abrufbar vorgehalten werden müssen.

Besonderes Augenmerk legt man bei Reitz Ventilatoren auf die Performance und Optimierung der Systeme. Um die bestehende IT-Umgebung schneller zu gestalten und effizienter auszulasten, plante man deren Konsolidierung. Unterstützt wurde das IT-Team vom langjährigen Partner Adaptron, der im ersten Schritt eine Virtualisierung der Server konzeptionierte und umsetzte.

Oliver StuckeIUT-Administrator
» Wir haben uns für die Servervirtualisierung mit VMware ESX vSphere 4.1 entschieden und betreiben heute neben sieben physischen rund 22 virtuelle Server. Unserer Serveranzahl konnten wir fast um die Hälfte reduzieren und dadurch den Raum für künftige Erweiterungen schaffen. «

Überblick

Anforderung

– Ausfallsicherheit
– Hochverfügbarkeit
– Kapazitäts- und Performanceerweiterung

Lösung

– DataCore-Storage Hypervisor Software
– VMware ESX vSphere 4.1
– Dell-Hardware

Nutzen

– Stabilität für VMware-Umgebung
– Zukunftssicherheit und Erweiterbarkeit
– einfache Administration
– Reduzierung des Energieverbrauchs

Konsolidierung der Server

Wir haben uns für die Servervirtualisierung mit VMware ESX vSphere 4.1 entschieden und betreiben heute neben sieben physischen rund 22 virtuelle
Server. Unserer Serveranzahl konnten wir fast um die Hälfte reduzieren und dadurch den Raum für künftige Erweiterungen schaffen“, so Oliver Stucke, ITAdministrator bei Konrad Reitz Ventilatoren. „Mit der Einführung der Servervirtualisierung mussten wir unser Speicherkonzept überdenken. Die bisherige
Lösung – ein einzelnes RAID-System – lieferte weder die notwendige Redundanz noch Hochverfügbarkeit für die virtuellen Server.“

IT-Partner Adaptron lieferte die Lösung auf Basis der hardwareunabhängigen Speicherplattform SANsymphony-V von DataCore. Der Storage-Hypervisor macht aus Standard-Speichergeräten eine leistungsstarke Shared Storage-Umgebung für virtuelle Server und Desktops. Dabei eliminiert die Software typische
Performance-Probleme, IO-Flaschenhälse und Ausfallzeiten auch bei geschäftskritischen Applikationen wie Datenbanken oder E-Mail-Servern. Durch das DataCore-typische Adaptive Caching sowie weitere performancefördernde Technologien verarbeitet SANsymphony-V eine Vielzahl unterschiedlicher Workloads simultan, ohne dass Veränderungen in der Speicherplatzzuweisung zu Ausfällen, Verzögerungen oder Geschwindigkeitsengpässen führen.

Hauptsitz der Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co. KG in Höxter Albaxen

Hauptsitz der Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co. KG in Höxter Albaxen

Sicherer Spiegel bringt Hochverfügbarkeit

Die Kombination aus Server- und Speichervirtualisierung punktete nicht nur in Sachen Performance und Hochverfügbarkeit (synchrone Spiegelung),
sondern überzeugte die Verantwortlichen bei Konrad Reitz auch durch das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis.
Nach der Auftragserteilung begann Adaptron mit der Implementierung des DataCore-SANs. Dafür wurden zwei Dell-Maschinen mit zwölf GB RAM mit der SANsymphony-V-Software bespielt und anschließend die virtuellen und physischen Applikationsserver in das virtuelle SAN migriert. Jede virtuelle Maschine
ist mit beiden SANsymphony-V-Servern verbunden. Der komplette Aufbau ist für höchste Ausfallsicherheit symmetrisch konzipiert. Echte Hochverfügbarkeit
liefert die synchrone Spiegelung zwischen den DataCore-Servern über Fibre Channel.

Eine Woche nach Aufsetzen der Data-Core-Server war die Implementierung abgeschlossen. Sie wurde im laufenden Betrieb ohne größere Einschränkungen
der Geschäftsprozesse durchgeführt. In verschiedenen Testläufen prüfte man das System auf Herz und Nieren, entweder durch Herunterfahren von Servern oder dem Ziehen der Netzstecker. Das SANsymphony-V-System reagierte wie gewünscht und schaltete problemlos auf die zweite Seite um. Nach den erfolgreichen Tests steht jetzt die Datenmigration an, die man in Zusammenarbeit mit Adaptron durchführen wird.

Bessere Auslastung

„Wir sind bisher mit SANsymphony-V sehr zufrieden. Die DataCore-Software lässt sich einfach administrieren und bietet die nötige Stabilität für unsere VMware-Umgebung. Besonders gut gefällt uns die automatisierte Speicherbereitstellung über die Thin Provisioning-Funktion. Mit wenigen Klicks können wir hochverfügbare Kapazität zuteilen und das Gesamtsystem optimal auslasten“, so Oliver Stucke.

Durch den Einsatz der Virtualisierungstechnologie konnten rund zehn Server im Reitz Rechenzentrum entfernt werden, was zusätzlichen Platz schafft und sich auf lange Sicht auch auf den Energieverbrauch auswirkt. Zudem bietet die virtuelle Umgebung flexible Erweiterungsmöglichkeiten.

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH
Michael Baumann
Tel.: +49-(0)821-3430016
E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

 

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